Das Medienecho zusammengefasst – Regresse gegen Dr. Blettenberg

Auf dieser Seite finden Sie eine Zusammenfassung des enormen Medienechos zum Fall Dr. Blettenberg. Wenn hier noch etwas fehlt bitte ich um kurze Info damit wir es nachtragen können. Danke!
Durch den mutigen Schritt des Lindlarer Arztes, Dr. Jörg Blettenberg, an die Presse hat er für viel Aufsehen gesorgt.
Die Bergische Landeszeitung berichtete als erste am 02.08.2013 unter dem Titel „150 000 Euro Strafe – Hausarzt steht vor dem Ruin“ und die darauf folgende Resonanz aus der Lindlarer Bevölkerung war enorm.
Viele Kommentare & Meinungen wurden auf Facebook und in unserer Bürgerzeitung geschrieben. Eine Online-Petition an das Sozialministerium, welche von einer Patitin des Arztes eingerichtet wurde unterzeichneten.bekam innerhalb von 18 Tagen über 900 unterschriften.
Viele der Unterzeichner gaben auch direkt eine Begründung ab, warum sie die Petition unterstützen.

Die Journalisten der Print-& Onlinemedien gaben sich für ein Interview bei Herrn Dr. Blettenberg die Klinke in die Hand.
Kurz darauf bat auch das WDR sowie die ARD um ein Interview vor der Kamera.
Zu diesem starken Interesse der Medien an seinem Fall sagte Dr. Blettenberg gegenüber der BLZ „Mir schwindelt, was für eine Welle das ausgelöst hat.“

In den Tageszeitungen

Bergische Landeszeitung (Rundschau Online)

vom 02.08.2013 von Stefan Corssen
150.000 Euro Strafe – Hausarzt steht vor dem Ruin

Ein Lindlarer Allgemeinmediziner engagiert sich für psychisch kranke Patienten. Er verschreibt daher überdurchschnittlich viele Heilmittel und Medikamente. Nun soll er jeden Monat 4000 Euro an die Krankenkassen zurückzahlen.

vom 21.08.2013
Fall von Dr. Jörg Blettenberg – Riesenwirbel um monatliche Strafzahlunge

Auszug aus dem Artikel: Der Wirbel um den „Fall Dr. Blettenberg“ reißt nicht ab. ARD und WDR-Fernsehen, Radiosender, überregionale Zeitungen – sie alle berichten über den Lindlarer Allgemeinmediziner, der 150 000 Euro an die Krankenkassen zahlen soll, weil er sein Budget für Arznei- und Heilmittel überschritten hat. Ein Bericht der BLZ, erschienen vor knapp drei Wochen, hatte den Stein ins Rollen gebracht.

In Onlinemagazinen

Oberberg Aktuell

vom 21.0.2013 geschrieben von oliver Müller
„Im Würgegriff der Kassenärztlichen Vereinigung“

Auszug aus dem Artikel:Jörg Blettenberg ist enttäuscht, sein Gerechtigkeitsempfinden stark in Mitleidenschaft gezogen. Für seine Übernahme der ärztlichen Betreuung der Patienten im Gummersbacher Pflegeheim „Haus Tannenberg“ im Jahre 2008 zahlt der Lindlarer Hausarzt jetzt die Zeche. Nach einer Prüfung durch die Kassenärztliche Vereinigung (KV) wurde eine Überschreitung des Budgets für Heilmittel festgestellt, die der Mediziner nun zurückzahlen soll. Hierbei handelt es sich nicht um zu viel in Rechnung gestellte Honorare des Arztes, vielmehr um die entstandenen Kosten für Heilmittel, wie Physiotherapien, Logopädische Anwendungen oder Medikamente…

Fernsehbeiträge

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Kommentare

Geschrieben zum Artikel
Lindlarer Allgemeinmediziner wird in den Ruin getrieben

Gruppen & Aktionen

auf Facebook

WIR für Dr. Blettenberg in Lindlar

Facebook Gruppe gegen diesen Irrsinn namens Regress

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Online Petition

 

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