BBratsch – Der Erschaffer der Maschinenmännchen

Bastian Bratsch geboren am 15.09.1979 in Wipperfürth, arbeitet als Aussendienstler im Bereich der Medizintechnik.

Früh in seiner Kindheit entdeckte er seine Affinität zu Zeichnungen und Bildern geweckt durch die Mythologie des Tolkienuniversums. Zu seiner frühen Phase malte er sehr instinktiv ohne seinen Fähigkeiten Beachtung zu schenken. Später, als er sich dem komplexen Hobby der Life-Rollenspiele widmete, fand er Sinn und Nutzen in seiner Fähigkeit. Bastian gestaltete zum Teil gewerblich Requisiten, Settings, Outfits und sogar Drehbücher für Rollenspielveranstaltungen. Hierbei arbeitete er mit verschiedenen Materialien wie Holz, Schaumstoff, Latex, Horn und Stahl. Verschiedene Techniken wie die Gravur von Metall und Naturhorn professionalisierte er und präsentierte seine Werke auf der Internationalen Spielemesse in Essen 2004 sowie auf der FeenCon in Bonn 2005, 2008 und auf den FantasyDays 2009 Burg Satzvey. In einer Szene Zeitschrift, der Larpzeit wurden 2008 seine Arbeiten vorgestellt.

Ebenso wurde über seine Gravuren in der Bergischen Landeszeitung 2010 berichtet. In dieser Zeit fertigte er Auftragsgravuren auf Hörnern bis hin zu Ritterrüstungen, die zu seiner Spezialität wurden. Bis dahin zeichnete er fast ausschließlich Themen aus dem Bereich Mittelalter und Fantasy. Auch entwarf Bastian Auftragszeichnungen für Tätowierungen.

Autodidaktisch entwickelte er seinen eigenen Stil weiter und eröffnete sich surreale und bizarre Themen seiner Zeichnungen. Bastians Repertoire erweiterte sich um kräftige und farbenprächtige Malereien und skulpturale Arbeiten. Heute zählt er sicherlich zu den jungen und wilden Nachwuchskünstlern dieser Zeit. Die Erschaffung seiner Maschinenmännchen und ihr surreales Wirken wurden begeistert aufgenommen und schon bald zitierte das Magazin Inside im Juli 2012 „Die Maschinenmännchen kommen!“.

Seine hoch fantastischen Interpretationen führten zur Gestaltung eines Jahreskalenders für ein bundesweit tätiges Unternehmen. Im August 2012 erschien ein ausführlicher Bericht im Anzeigen-Echo, der weitere hoch fantastische Kreationen vorstellte. Auch die Lindlarer Bürgerzeitung schenkte seinen bizzaren Maschinenmännchen im August 2012 hohe Aufmerksamkeit, als sie über den talentierten Lindlarer Künstler schrieb.

Der City Art Contest 2012 bildet seine erste öffentliche Präsentation seiner gezeichneten Werke. Mit Unterstützung von Frauke Anne Bratsch und Michael Häck gestalten sie zusammen das Thema.

Auszug aus seinen Werken

Bildquellen

  • BBratsch-lobmaschine: BBratsch

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